#50 HERZ AUF, TON AN - Die Schönheit des Wandels und was Ankommen für mich bedeutet
Shownotes
50 HERZ AUF, TON AN - Die Schönheit des Wandels und was Ankommen für mich bedeutet
50 Folgen „Herz auf, Ton an“.
Wenn ich heute meine erste Folge höre und sie mit den letzten vergleiche, höre ich nicht nur eine andere Stimme.
Ich höre Wachstum. Sicherheit. Routine. Und eine Liebe, die sich entfalten durfte.
Diese 50. Folge ist deshalb kein Abschied. Sie ist ein Komma. Ein Atemholen.
Ich erzähle, warum ich jetzt eine Pause mache, was das Gespräch mit Ralf in mir verändert hat und warum ich einem kleinen, eigentlich ziemlich großen Impuls weiter folgen werde:
Nico Santos in meinen Podcast zu holen.
Denn vielleicht bedeutet Ankommen manchmal, dort wegzugehen, wo man war.
Herz auf. Ton an.
Schön, dass du da bist.
Deine Claudia
Instagram: @claudia_wargenau
Transkript anzeigen
00:00:09: Herzlich willkommen zu meinem Podcast.
00:00:12: Herz auf, Thron an!
00:00:16: Die Schönheit des Lebens entsteht durch die Bewegung des Wandels.
00:00:21: Ich komme immer da an wo ich hin will indem ich dort weg gehe, wo ich war.
00:00:30: Manchmal hört man einen Satz und denkt Ja schön Und dann gibt es Sätze.
00:00:35: die bleiben nicht nur im Kopf sie rutschen sofort ein Stück tiefer ins Herz und berühren etwas für was man selbst noch gar keine Worte hatte.
00:00:45: Genauso ging es mir mit diesen beiden Gedanken, ich saß da und schaute die Serie Wolf Like Me.
00:00:53: eigentlich wollte ich einfach nur ein bisschen abschalten und Serie schauen.
00:00:58: Und plötzlich waren da diese Worte!
00:01:00: Ich habe sofort auf Pause gedrückt und sie aufgeschrieben weil ich wusste...die möchte nicht verlieren.
00:01:10: Vielleicht kennst du solche Momente.
00:01:12: Ein Satz begegnet dir genau dann, wenn ihn dir längst etwas arbeitet?
00:01:16: Du kannst es aber noch gar nicht richtig greifen, aber du spürst da hat sich gerade irgendwas in mir getan und deshalb beginne ich heute genau damit!
00:01:27: Herzlich willkommen nochmal bei Herz auf Ton an.
00:01:32: Ich bin Claudia und heute ist eine ganz besondere Folge, Folge fünfzig.
00:01:49: Ich habe lange überlegt, was diese Jubiläumsfolge eigentlich braucht.
00:02:08: vielleicht eine Folge mit der ganzen Familie und wie das überhaupt so ist, wenn die Mama immer so alles in ihren Folgen ausplaudert was da so los ist.
00:02:19: Und je länger ich darüber nach dachte desto deutlicher wurde mein Gefühl.
00:02:24: diese Folge braucht Ruhe sie braucht Ehrlichkeit und sie braucht noch einmal ganz bewusst meine eigene Stimme denn diese Stimme war der Anfang von allem.
00:02:39: Wenn ich an die Claudia von der ersten Folge denke, sehe ich eine Frau mit einer Idee im Herzen und mit einem Bild im Kopf das mich schon so lange begleitet.
00:02:52: Dieses Bild wer die erste Folge gehört hat stammt aus dem Film Good Morning Vietnam Robin Williams der Hauptdarsteller in seiner Rolle vor einem Mikrofon.
00:03:05: er konnte den Menschen zuhören lassen Er konnte sie nicht sehen und er hat in einem Radiosender gearbeitet.
00:03:17: Und seine Stimme wurde zu den Menschen an der Front im Krieg transportiert, und seine Stimme hat bei den Menschen so viel verändert.
00:03:29: Er könnte sie für einen Moment aus ihrem schweren Alltag herausholen.
00:03:33: Er konnte ihnen ein Lächeln zaubern, ihm Mut machen und ihn sogar Hoffnung geben Und nicht, weil er Antworten hatte und er hatte auch keine Lösung.
00:03:44: Aber... Er war einfach diese Stimme die plötzlich da war und die sie erreichte.
00:03:51: Und genau das war mein Traum!
00:03:53: Das war schon mein Trauum.
00:03:54: Da gab es noch gar keine Podcasts.
00:03:58: Ich wollte kein zweiter Robin Williams sein aber ich wollte mit meiner eigenen Stimme etwas bewegen.
00:04:06: Ich wollte Gedanken teilen die vielleicht genau im richtigen Moment bei einem Menschen ankommen.
00:04:13: Ich wollte Mut machen, Hoffnung geben ein Lächeln schenken oder dieses Gefühl auslösen.
00:04:19: ich bin mit meinen Gedanken nicht alleine!
00:04:23: Ich wollte immer wieder transportieren dass man groß träumen darf und das man immer seinen Selbstwert sehen darf und nach vorne schaut.
00:04:37: Und vielleicht war ich deshalb so gerne der einsame Wolf dieses Podcast.
00:04:41: Nicht einsam im traurigen Sinne, sondern allein vor dem Mikrofon frei mit meinen Gedanken und gleichzeitig verbunden mit all den Menschen die irgendwo zugehört haben.
00:04:53: Vielleicht beim Spazierengehen im Auto, beim Kochen auf dem Sofa oder nachts wenn man nicht schlafen kann?
00:05:02: Ich wusste nicht wer gerade am anderen Ende war Aber ich wusste, warum ich losgegangen bin.
00:05:08: Damals wusste ich nicht ob ich jemals fünfzig Folgen aufnehmen würde.
00:05:12: Ich wusste nicht wie viele Menschen zuhören oder welche Themen sich entwickeln würden.
00:05:18: Ich wußte nur dass da etwas war das gesagt werden wollte.
00:05:24: und dann kam dieser ersten Moment vor dem Mikrofon dieses kleine Zögern.
00:05:30: und wenn ich zurückschaue auf diese Aufnahme hat sich einfach so viel entwickelt in mir, in meiner Sicherheit.
00:05:39: In meiner Stimme.
00:05:42: und ja ich bin damals einfach losgegangen.
00:05:50: Ich habe etwas zu erzählen.
00:05:52: Ich habe eigentlich immer etwas zu erzählen Und ich war so stolz dass ich Menschen gefunden habe die zuhören Dass sich Menschen gefunden haben die anderen Menschen von meiner stimme erzählen.
00:06:06: und dann habe ich immer gedacht vielleicht besteht mut oft gar nicht darin seine Zweifel zu haben oder auch gar keine Zweifle zu haben, sondern Mut besteht einfach darin trotzdem anzufangen.
00:06:20: Auch wenn Zweifelt da sind und wenn man sich sagt, boah noch so ein Podcast!
00:06:24: Wer möchte denn bei diesen ganzen Podcasts noch einen Podcast haben?
00:06:29: Ich habe einfach angefangen, Folge für Folge nicht immer perfekt.
00:06:32: Nicht immer mit derselben Sicherheit aber immer mit dem Wunsch etwas echtes zu teilen.
00:06:38: von Folge eins bis achtundvierzig saß ich alleine vor dem Mikrofon.
00:06:43: es gab keine wechselnden Gäste keine regelmäßigen Interviews keine Menschen deren Geschichten ich folge für Folge erzählt habe.
00:06:52: ich habe über Menschen in meinem Leben erzählt über meine Erfahrungen und Ja, meine Stimme, meine Gedanken und da wart ihr.
00:07:05: Als der einsame Wolf dann plötzlich zuhörte in Folge neunundvierzig zum ersten Mal als mir ein Podcast Gast gegenüber saß Ralf Scharrer.
00:07:17: wir sprachen über Stocking, über Gewalt die oft leise beginnt, über Angst, über Mut, über einen mühsamen Weg zurück ins eigene Leben.
00:07:26: und es war für mich so eine besondere Erfahrung einem Menschen zuzuhören, der eine so starke Geschichte in sich trägt und ich habe diesen Gedanken vorher gar nicht so einen großen Raum gegeben.
00:07:45: Aber dieser Raum ein Menschen hörbar zu machen, zuzujöhren nachzufragen auszuhalten und bei seiner Geschichte zu bleiben.
00:07:57: das hat etwas in mir bewegt.
00:08:01: Es war so ein großartiges Gespräch Und auch dieses Gespräch ließ sich nach der Aufnahme nicht einfach ausschalten, es wirkte wirklich nach.
00:08:21: oder wird Herzaufton an eine gesunde Mischung aus beiden.
00:08:40: Mal nur ich, meine Gedanken mal ein Mensch seine Geschichte und ein echtes Gespräch.
00:08:46: Genau diese Frage möchte ich mir jetzt ganz bewusst stellen weil dieses Gespräch mir gezeigt hat was außerdem noch möglich ist.
00:09:00: heute bin ich sechsundfünfzig Jahre.
00:09:02: Ich bin Ehefrau Mutter Unternehmerin Freundin Oma sogar zweimal.
00:09:09: Schon dieser einen Satz zeigt, wie sehr das Leben in Bewegung ist.
00:09:12: vor einiger Zeit habe ich eine Folge mit dem Titel.
00:09:15: Oma werden und trotzdem bleiben, trotzdem ich bleibe aufgenommen.
00:09:20: Und dieses Thema kam ja nicht aus irgendeinem Redaktionsplan, sondern es kam direkt in mein Leben und ich freue mich unendlich auf diese neue Rolle.
00:09:31: Und gleichzeitig habe ich gemerkt dass mit jeder neuen Rolle auch Fragen entstehen.
00:09:36: was verändert sich?
00:09:37: Was bleibt?
00:09:39: Wo wird meine Rolle sein?
00:09:43: Wie passe ich in all das und wie verliere ich mich selbst nicht aus den Augen?
00:09:50: vielleicht Begleitet uns diese Frage unser ganzes Leben.
00:09:55: Wer bin ich, wenn etwas Neues beginnt?
00:09:59: Wer bin Ich Wenn Kinder Erwachsen werden Familien sich verändern Menschen gehen Pläne nicht aufgehen oder ein Traum plötzlich eine andere Form annimmt.
00:10:09: und wie Denken wir?
00:10:15: Oder oft denken wir auch viel zu viel Und wir denken oft, wir müssten irgendwann fertig sein.
00:10:22: So da ist das Ziel, da gehe ich hin dann bin ich fertig.
00:10:25: und wie soll der Rest des Lebens aussehen?
00:10:27: Ich glaube das kann man gar nicht planen!
00:10:30: Wir dürfen den Weg gehen und wir dürfen uns immer wieder neu kennenlernen.
00:10:34: Wir dürfen unsere Meinung ändern, wir dürfen Dinge lieben die früher vielleicht auch keine Rolle gespielt haben ganz einfach... Die haben mir nicht geschmeckt, aber so verändert sich der Geschmack und so verändert sie das.
00:10:51: Was man vielleicht im Leben vom Leben erwartet oder es darf einfach größer werden ist da wachsen war viel mein Thema.
00:11:01: Denk an deine Träume glaub an dich Und Das nimmt ja dem früher nicht den Wert.
00:11:08: Es bedeutet nur dass das leben weitergegangen ist und wir mit ihm.
00:11:15: Die Schönheit des Lebens entsteht durch die Bewegung des Wandels.
00:11:18: Dieser Satz berührt mich, weil Wandel sich im ersten Moment nicht immer schön anfühlt.
00:11:25: Manchmal ist er aufregend, manchmal macht der Angst, manchmal kommt er ungefragt und viel zu früh.
00:11:31: Und manchmal wissen wir längst dass ich etwas verändern muss Bleiben aber trotzdem stehen Weil das Bekannte einfach immer sicherer wird.
00:11:39: Wandel kann bedeuten Dass ein Kind aussieht Dass man einen Menschen verliert, dass ein Körper sich verändert.
00:11:47: Dass eine Freundschaft leiser wird?
00:11:49: Dass ein beruflicher Weg nicht mehr passt oder das ein Traum den man jahrelang verfolgt hat plötzlich eine andere Form bekommt?
00:11:57: Oder dass ein neuer Traum ins Leben hüpft?
00:12:01: Wandel kann aber auch ganz still beginnen mit einem Gedanken, den man nicht immer wegschieben kann – mit einem Nein!
00:12:09: Das zum ersten Mal ehrlich ist und mit einem Ja dass man sich vielleicht lange nicht erlaubt hat oder mit einem Wunsch kurz stehen zu bleiben und zu prüfen, ob die Richtung noch stimmt.
00:12:21: Ich habe lange geglaubt Bewegung müsste immer bedeutend schneller zu werden mehr zu machen den nächsten Schritt zu planen dran zu bleiben nicht nachzulassen.
00:12:30: heute denke ich auch eine Pause ist Bewegung.
00:12:33: sie verändert den Blick sie schafft Abstand Sie lässt uns hören was im Lärm des Alltags vielleicht manchmal untergeht.
00:12:42: Vielleicht ist Stillstand, manchmal gar kein Stillstand.
00:12:46: Vielleicht sammelt sich dort etwas das später wachsen möchte und dass so großartig werden kann?
00:12:53: Und die Natur macht uns das ja vor!
00:12:55: Kein Baum trägt das ganze Jahr Blätter.
00:12:58: Kein Feld blüht ohne Ruhezeiten.
00:13:01: Na da stimmt nicht.
00:13:02: es gibt bestimmt Bäume, die das Ganze ja Blätter tragen.
00:13:07: aber ich sag jetzt mal ein normaler Baum verliert im Herbst seine Blätter.
00:13:14: Und trotzdem zweifeln wir Menschen an und sobald wir nicht sichtbar produzieren, leisten oder vorankommen – das Gefühl kenne ich gut!
00:13:23: Dieses innere Antreiben dieses du hast angefangen also musst du weitermachen.
00:13:28: Du hast den Rhythmus also darfst du ihn nicht unterbrechen.
00:13:31: Die anderen erwarten das von dir und du darfst niemanden enttäuschen.
00:13:37: Aber was geschieht?
00:13:38: Wenn wir dann nur noch weitermachen, weil wir einmal angefangen haben.
00:13:43: Was geschieht wenn aus einer Freude Gewohnheit wird und aus einer Gewohnheitspflicht?
00:13:48: das kennt mit Sicherheit auch jeder?
00:13:50: Und dann lohnt es sich ehrlich hin zu hören dort weggehen wo ich war.
00:13:56: der zweite Satz Der in dieser Szene fällt ist tatsächlich von Winnie Poo.
00:14:05: Ich komme immer da an, wo ich hin will indem ich dort weggehe, wo' ich war.
00:14:10: Und ich liebe diese Klarheit des Gedankens und wenn ich heute auf fünfzig Folgen schaue dann zweifle ich keine Sekunde daran dass sich auch noch weitere fünfzig folgen machen könnte Denn Themen kommen immer ins Leben.
00:14:26: Menschen mit ihren Geschichten wären reichlich vorhanden und auch meine Stimme hätte noch so vieles zu sagen.
00:14:36: Darum geht es aber nicht.
00:14:40: Ich werde eine Pause machen und das geht nicht um die Frage, ob ich weitermache sondern es geht um die bewusste Entscheidung wie werde ich weitemachen?
00:14:52: Ich möchte nicht einfach eine neue Folge aufnehmen weil der Kalender ist sagt und weil es einfach wieder an der Reihe ist und dafür bedeutet mir dieser Podcast einfach viel zu viel!
00:15:07: ein Gedanke in die Welt möchte, weil eine Geschichte gehört werden sollte.
00:15:12: Weil ein Gespräch seinen Raum verdient und ich habe in diesen fünfzig Folgen oft mein Innerstes nach außen gekrempelt.
00:15:19: Ich habe Gedanken ausgesprochen, die verletzlich persönlich und manchmal auch unbequem waren aber... ...ich bin deshalb keine zweifelnde Frau!
00:15:29: Ich bin eine gestandene Frau, die weiß was sie kann und die sich die Freiheit nimmt, bewusst zu entscheiden was sie daraus macht.
00:15:38: Deshalb ist diese Pause kein Fragezeichen hinter Herzaufton an – Sie ist ein Komma vor der Antwort auf die Frage in welcher Form es weitergehen wird!
00:15:50: Und während ich mir diese Zeit nehme verschwindet ja nichts.
00:15:54: alle fünfzig Folgen sind da, sie bleiben hörbar.
00:15:57: jeder Mensch kann sie entdecken vielleicht zum ersten Mal oder auch noch mal ganz neu.
00:16:04: Da ist ein Satz entstanden, ein wertvoller Fundus aus Gedanken, Mut, Hoffnung.
00:16:13: Ein Wort die einem Menschen vielleicht genau dann erreichen wenn er sie braucht.
00:16:19: es ist ein Schatz.
00:16:21: Genau ich sehe meine fünfzig Folgen wie einen großen Schatz und darauf schaue Ich mit großer Dankbarkeit zurück Mit Dankbarkeit und Stolz.
00:16:32: Und danke an Ralph Scharra meinen ersten und bisher einzigen Gast in meiner neunundvierzigsten Folge.
00:16:39: Danke für dein Vertrauen und dafür, dass du bereit warst deine starke Geschichte hörbar zu machen.
00:16:46: Danke an Christina meine mir lieb gewollene Freundin- und Wegbegleiterin die mir den ersten Impuls gegeben hat mit meiner Stimme die diese Vision aus meiner Schublade geholt hat.
00:17:05: Ja, Christina und ihren Mann Sascha.
00:17:08: Beide haben die Podcast-Agentur Schallundraum.
00:17:11: Danke an euch beiden!
00:17:13: Ihr habt mit eurer Agentur den Raum geschaffen, indem aus meiner Idee im Herzen ein echter Podcast werden konnte.
00:17:35: mit deinen technischen Können begleitet und immer wieder neue Ideen eingebracht.
00:17:39: Du hattest ein Gespür für passende Titel, für Tisa und dafür wie eine Folge stimmig nach außen getragen werden kann.
00:17:48: Vieles von dem was am Ende hörbar und sichtbar wurde hat auch deine Handschrift getragen!
00:17:56: Und danke natürlich euch mein Hörerinnen und Hörern.
00:17:59: ohne euch wäre dieser Traum so klein geblieben und vielleicht auch gar keiner geworden.
00:18:05: Aber ihr habt zugehört, ihr habt meine Gedanken mitgenommen.
00:18:09: Ihr habt mich reichlich beschenkt – mit Worten, mit Feedback und Rückmeldungen.
00:18:18: Und das hat mich so sehr berührt!
00:18:21: Genau das war damals mein persönlicher Traum.
00:18:23: Good morning, Vietnam-Traum!
00:18:26: Und heute weiß ich er ist Wirklichkeit geworden.
00:18:30: Ich gehe nicht zweifelnd in die Pause.
00:18:33: Ich gehe dankbar stolz, sehr bewusst und gerade sehr gerührt, ich lasse die Frage nach der zukünftigen Form ein wenig sacken.
00:18:43: Und ab dabei werde ich nicht stillstehen!
00:18:47: Ich gehe weiter mit einem anderen Bewusstsein, mit einem klaren Blick auf das was entstehen darf und wenn ich zurück komme dann nicht weil der Kalender ist verlangt sondern weil es sich so richtig anfühlt.
00:19:01: einem kleinen Impuls werde ich in dieser Zeit aber auf jeden Fall noch weiter folgen, Nico Santos in meinem Podcast zu holen.
00:19:09: Vielleicht könnte ich heute sagen, ich hätte diesem Wunsch schon von Anfang an viel bissiger folgen sollen, aber das Gespräch mit Ralf Schara hat mir etwas anderes gezeigt!
00:19:21: Ich habe diese fünfzig Folgen gebraucht um dorthin zu wachsen wo ich Meine erste Folge mit der letzten Vergleiche, dann höre ich so viel Entwicklung.
00:19:33: Da ist eine Sicherheit gewachsen, eine Routine entstanden und vor allem eine Liebe die sich mit jeder Folge weiter entfalten durfte.
00:19:42: Ich bin nicht einfach nur geübter geworden!
00:19:45: Ich bin immer mehr bei mir unter meiner eigenen Stimme angekommen.
00:19:49: Vielleicht hätte ich dieses Gespräch mit Ralph am Anfang noch gar nicht auf diese Weise führen können dessen bin ich mir sehr sicher Und vielleicht braucht es erst all die Folgen, all diese Gedanken und all diese Stunden vor dem Mikrofon.
00:20:03: Diese fünftigste Folge war deshalb kein Umweg!
00:20:08: Sie war ein besonderer Weg und ich schaue jetzt nicht zurück und frage mich warum ich nicht früher mehr getan habe um Nikos Santos in meinen Podcast zu holen sondern ich schau nach vorne und fraGE mich was ist möglich wenn man einen Traum nicht nur folgt sondern mit echtem Biss an ihm dran bleibt.
00:20:27: Nicht verbissen, aber mit bis!
00:20:29: Vielleicht nimmt der einsame Wolf jetzt einfach eine neue Pferde auf.
00:20:34: Die Schönheit des Lebens entsteht durch die Bewegung des Wandels.
00:20:38: Ich komme immer da an wo ich hin will in dem ich dort weg gehe wo ich war.
00:20:44: Danke für fünfzig Folgen danke für dein Ohr, danke für deinen Herz Herzauf Ton an deine Claudia.
Neuer Kommentar